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Calanda GR

Eine Goldmine "Goldene Sonne" bei Felsberg am Calanda gab es in der Zeit von 1809 bis 1856.

Es wurden mit dem Gold aus dem Calanca sogar Münzen geprägt.

70 Goldmünzen ("Bündner Dublonen").

Der Calanda ist ein Gebirgsstock im nördlichen Teil des Kantons Graubünden, der sich nordwestlich von Chur befindet.

Er gehört zu den nördlichen Kalkalpen und bildet den östlichsten Abschluß der Glarner Alpen.

Die im Südosten durch das Churer Rheintal, im Nordwesten durch das Taminatal begrenzte Bergkette ist durch den nur 1'357 m hohen Kunkelspaß von den restlichen Glarner Alpen getrennt.

 

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November 09. 2017 05:21:45
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