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Gold im Napfgebiet

Die Goldvorkommen am Napf sind die ältesten bekannten Goldvorkommen in der Schweiz. Schon die Helvetier, also das keltische Volk, welches vor Christi Geburt bereits auf dem Gebiet der heutigen Schweiz wohnte, suchten das Napfgold. Auch die Römer suchten, so wird angenommen, bereits nach dem gelben Edelmetall im Napfgebiet.

Das Napfbergland ist ein 800 bis maximal 1408 M. hohes Hügel- und Berggebiet, welches inetwa in der Mitte zwischen den Städten Bern und Luzern liegt.

Sowohl geographisch als auch geologisch ist das Napfbergland trotz seiner markanten Reliefunterschiede dem Mittelland zuzuordnen.

Der Napf ist mit 1'408 M. ü. M. der höchste Berggipfel des Napfberglandes in der Schweiz.

Der Gipfel mit Bergrestaurant liegt auf dem Gemeindegebiet von Trub. Wenig nördlich des Gipfelpunktes verläuft die Grenze zwischen den Kantonen Bern und Luzern.

Heute sind die Täler und Bächlein des Napfgebietes bei Goldwäschern sehr beliebt.

Die unberührte, natürliche Landschaft und die Möglichkeit, sehr schnell ein oder zwei Goldflitter im Flußkies zu finden, machen den Napf zu einer perfekten Goldregion. Das Napfgebiet hat eine reiche Goldgeschichte. Mehr darüber in "Gold aus dem Schweizerischen Napfgebiet".

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November 09. 2017 05:21:45
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